Stimmen zur IT2Industry 2014

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IT2Industry 2014

Bei der ersten IT2Industry Conference am 11. November 2014, die parallel zur Weltleitmesse electronica stattfand, informierten sich auf der Messe München mehr als 300 Besucher über das industrielle Internet der Dinge. In über 30 Vorträgen und Diskussionsrunden standen Anwendungen und Best-Practice Beispiele zu M2M/Mobility, IT & Sensorik, IT & Sicherheit, Industriesoftware, Infrastruktur & Digitale Netze sowie IT & Energie im Mittelpunkt. Eine Auswahl der Stimmen der teilnehmenden Sprecher finden Sie hier:

 

Markus Dillinger, Head Of Wireless Technologies European Research Center, Huawei:

„München bietet sich als Veranstaltungsort optimal an, da alle führenden IT- und Industrie-Unternehmen hier angesiedelt sind. Durch die Verknüpfung der Industriezweige entsteht ein Mehrwert für beide Branchen. Huawei beteiligt sich aktiv am Thema Industrie 4.0 and anderen IoT/M2M Feldern.“

Tom Gufler, Head of M2M Products & Operations – Telefónica Germany:

„Das Internet of Things wird völlig neue Geschäftsmodelle hervorbringen, die gerade auch dem Mittelstand nutzen, weil damit völlig neue Dienstleistungsmodelle möglich werden. Die IT2Industrie Conference ist für uns eine neue zentrale Plattform, um uns zu präsentieren und uns gleichzeitig mit potentiellen Partnern künftiger Eco-Systeme auszutauschen.“

Dr. Ullrich Martini, Innovation Manager, Giesecke & Devrient:

„Für die IT2Industry ist der Standort hervorragend gewählt und richtig, da unsere Industrie 4.0 Kunden und Partner in Süddeutschland und Kalifornien zu finden sind. Der Zeitpunkt der Konferenz für das Thema Industrielles Internet der Dinge ist passend, wenn nicht sogar überfällig.“

Dr. Armin Pfoh, Vice President Corporate Innovation Management, TÜV Süd:

„Die IT2I Konferenz findet in einem guten Kontakt zur electronica 2014 statt, daher ist die Veranstaltung absolut relevant. Bei der Zielgruppe stehen vor allem der Mittelstand und die sogenannten Hidden Champions im Mittelpunkt.Gerade die mittelständischen Unternehmen haben immer noch zu wenig Verständnis für das Thema Industrie 4.0.“

Benedikt Rauscher, Entwicklungsgruppenleiter, Pepperl+Fuchs:

„Die branchenübergreifenden Themen der IT2Industry bieten einerseits Besuchern einen umfassenden Einblick in das Thema Industrie 4.0. Auf der anderen Seite profitieren die Unternehmen, da wir uns über Strömungen und neue Geschäftsfelder des industriellen Internet der Dinge informieren können.”

Dr-Ing. Olaf Sauer, Stellv. Institutsleiter, Fraunhofer IOSB:

„Die Mischung der Kongressthemen aus Elektronik, IT und Services passt zu Industrie 4.0, dem strategischen Programm der Bundesregierung. Eingebettete Systeme, die sich über das Internet vernetzen, sind eine der wichtigsten ‚Enabling Technologies‘ für die Fabrik der Zukunft. Dazu leistet der Kongress in Verbindung mit der Messe München einen wichtigen Beitrag.“

Philipp Schalla, Senior Consultant, Pierre Audoin Consultants:

„Die IT2Industry trifft genau den Nerv der Zeit, da es immer wichtiger wird, IT und Industrie miteinander zu verknüpfen und über den Tellerrand der eigenen Branche zu blicken.“

Dan Somers, CEO, Warwick Analytical Software:

„Die IT2Industry verfügt über eine sehr gute Mischung aus Branchen und Anbietern. Darüber hinaus zählt Deutschland zu den wichtigsten Märkten für uns. Im Vergleich zu anderen Messe-Standorten nimmt München mit seinen führenden IT- und Industrie-Unternehmen die Spitzenposition ein.“

Josef Stakemeier, Leiter Strategischer Vertrieb Regionen und Marketing, bayme vbm:

„Die Konferenz IT2Industry machte deutlich, die Verzahnung von IT und Energie ist ein Schlüsselfaktor für die Energieeffizienz. Industrie 4.0 wird erst konkret wenn BigData zu SmartData wird und damit die Unternehmen ihre Energieeffizienz steigern, Nachhaltigkeit sichern, Kosten senken, Innovationen fördern und Wachstumsmärkte erschließen.“

Prof. Dr.-Ing. Birgit Vogel-Heuser, Leiterin Lehrstuhl Automatisierung und Informationssysteme, TU München:

„Die IT2Industry gibt uns als TU München die einmalige Chance die Forschungsthemen und –ansätze zum Wandel von  big data zu smart data einem interessierten Kreis verschiedener Industrieteilnehmer vorzustellen. Die anschließenden Gespräche mit den Teilnehmen sind wichtiges Feedback für die Weiterentwicklung und unterstrichen die Notwendigkeit von Datenmodellen und Modellbasierter Vorgehensweise.“

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