Internet of Things At The Doors: IT2Industry zur Digitalisierung heute und morgen

 

What exactly is the Internet of Things IT2Industry Conference Header

Obwohl das Internet of Things (IoT) sich noch in einem frühen Stadium der Entwicklung befindet, hat bereits ein hohes Maß an Wachstum und Entwicklung erreicht, vielleicht sogar mit einem noch zuvor gesehenen Wachstumspotenzial. Der Trend der „smarten“ Geräte diente dabei als Grundlage für die Anfänge des Internet der Dinge. Zukunftsforschern, Ökonomen, Ingenieuren und Risikokapitalgebern zufolge führen IoT und allgegenwärtige IT in der Automatisierung der Industrie in nahezu allen Branchen. Im Ergebnis erzeugt das Internet der Dinge eine hohe Aufmerksamkeit, sowohl für den B2B-Bereich als auch immer mehr in der breiten Öffentlichkeit.

Der Hype zum Internet der Dinge kommt möglicherweise zu früh als eine Art Spitze des Eisbergs, da die eigentliche Umsetzung erst in den kommenden zehn Jahren erfolgen wird. Doch immerhin wird so bereits heute der Grundstein für eine gewaltige Industrie der Zukunft gelegt. Nach einer Studie, die das Pew Research Internet Project durchgeführt hat, glauben 83 Prozent der befragten Teilnehmer, dass das Internet der Dinge sich mit ebenso positiven wie weitreichenden Folgen bis 2025 auswirken wird. Gartner prognostiziert dazu, dass die IoT-Branche noch immer etwa 5 bis 10 Jahre davon entfernt ist, bis der Höhepunkt ihrer Produktivität erreicht ist.

Einiges von dem, was heute bereits rund um diesen Hype und die zukunftsgerichteten Prognosen zum Erfolg geschieht, etwa technologische Fortschritte, die dem Internet der Dinge zuzurechnen sind, wird kurzfristig Einfluss auf einen breiten Bereich von Branchen und Sektoren haben. So etwa wird der Big Data-Markt, der 2013 noch 2,9 Milliarden Dollar wert war, gemäß den IT-Marktforschern von IDC bis 2018 auf ein Volumen von 6,8 Milliarden Dollar anwachsen, was einem Anstieg von beinahe 25 Prozent entspricht.

Neues Verhältnis Mensch zu Maschine und Maschine-to-Maschine (M2M)

In der Studie „Die Zukunft der vernetzten Gesellschaft“ des Schweizer Think Tanks GDI Gottlieb Duttweiler Institute für Swisscom schreiben die Autorinnen Karin Frick und Bettina Höchli:

Digitalisierung, Miniaturisierung und Vernetzung führen zu völlig neuen Qualitäten im Verhältnis zwischen Menschen und Maschinen sowie zwischen Maschinen untereinander. Die frühere Entscheidungshoheit des Menschen wird durch effizientere Methoden herausgefordert. Kurzfristig stösst dabei jede neue Technologie auf eine vergleichsweise geringe Anpassungsgeschwindigkeit der Menschen (Reality Gap). Mittelfristig wird die Digitaltechnologie jedoch – wie andere Durchbruchsinnovationen vor ihr – immer mehr als Selbstverständlichkeit wahrgenommen und in den Alltag integriert (Naturalisierung von Technologie).

Im Zuge des wachsenden Bewusstseins über das Internet of Things entstehen auch neue Bedürfnisse hinsichtlich der IT-Sicherheit und neue Freiheiten angesichts veränderter Abhängigkeiten:

Quelle / Video: Interview Karin Frick (GDI) via Vimeo

Einstieg und Vertiefung: Ein Tag zur Digitalisierung von Unternehmen

Die IT2Industry Conference zeigt die Perspektiven der Digitalisierung in der Wirtschaft, beschreibt neue Möglichkeiten im Internet der Dinge, eröffnet den Blick auf Chancen und fördert damit den Prozess der Annäherung an die Selbstverständlichkeit. Der Schwerpunkt beim IT2Industry Konferenzprogramm 2014 [Klick auf Link öffnet PDF] am 11.11. in München liegt auf Industrie und Fertigung.

In insgesamt acht Sessions mit jeweils mit mehreren Vorträgen werden die Themenfelder IndustriesoftwareInfrastruktur & Digitale NetzeIT & EnergieIT & SensorikIT Sicherheit sowie M2M / Mobility, jeweils im Zusammenhang mit Industrie 4.0, aufgegriffen. Es sprechen u.a. Experten von

Als Keynote Speaker über das Internet of Things und Industrie 4.0 werden Prof. Dr.-Ing. Birgit Vogel-Heuser, Fakultät für Maschinenwesen, Ordinaria, Lehrstuhlleitung, Lehrstuhl Automatisierung und Informationssysteme, TU München, über „Modellbasierte Kopplung für Industrie 4.0 und smart data in der Produktion“ und Raghu Das, CEO, IDTechEx Ltd., zu „IoT – Challenges and Opportunities beyond the hype“ Vorträge halten. Die Einführung über „Auswirkungen des Internets der Dinge auf betriebliche Unternehmensprozesse und IT-Dienstleistungen“ gestaltet Philipp Schalla, Senior Consultant, Pierre Audoin Consultants (PAC) GmbH.

Welche Facetten das Internet of Things ansatzweise umfasst, zeigt die folgende Infografik.
– Noch mehr Schaubilder zu Industrie 4.0 und IoT stellen wir jetzt und künftig auf unserer IT2Industry Pinterest-Seite zusammen.

What exactly is the Internet of Things Infografik

– Quelle: Harbor Research

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